Patronat


Yvonne Feri

 

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Yvonne Feri ist Politikerin in mehreren Gremien: Seit 2011 ist sie Nationalrätin des Kantons Aargaus und setzt sich für eine Familienpolitik ein, die allen Familien zu Gute kommt. Seit 2006 ist sie zudem Gemeinderätin von Wettingen und leitet den Ressort Soziales/Familie. Als Präsidentin der Sozialdemokratischen Frauen Schweiz (SP Frauen) engagiert sie sich für eine moderne Gleichstellungspolitik, faire Löhne und für eine bessere Prävention von häuslicher Gewalt. Seit 2013 nimmt Feri an verschiedenen Läufen teil und spendet für jeden gerannten Kilometer einen Betrag an eine gemeinnützige Organisation.

»Mit meinen Spendenläufen versuche ich zwei Themen anzusprechen, die mir am Herzen liegen: die Gesundheit der Gesellschaft und den Support von Frauen. Die Futsal Masters vertreten dieses Anliegen und setzen als reine Frauengruppen zugleich ein wichtiges Zeichen in der ansonsten so männerdominierten Sportwelt. Sport kann einen wichtigen Beitrag für die Gesellschaft leisten – und muss deshalb allen zugänglich sein.«

www.yvonneferi.ch

 

Stephan Meier

 

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 Der Schweizer Nationalspieler Stephan Meier spielt seit 2003 Beach Soccer. Aktuell spielt er in der Suzuki Swiss Beach Soccer League Club bei seinem selbst gegründeten Verein Beach Kings Emmen und in Italien bei AC Milan. Mit dem Swiss Beach Soccer Nationalteam hat er schon unzählige Länderspiele bestritten.

»Ich finde, dass der Futsal Sport in der Schweiz ein grosses Potenzial hat. Das Futsal Masters-OK strebt mit der neuen Einführung einer 1. Futsal Meisterschaft für Frauen nach einem interessanten und grossen Projekt. Daher sind wir uns einig, dass meine Person, der Beachsoccer und Futsal Masters sich gut identifizieren. Ich finde es toll, dass sie mich als Patronat ausgewählt haben und ich schätze das sehr!«

Swiss Beachsoccer Nationalteam

Beach Kings Emmen

 

Prisca Steinegger

 

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Prisca Steinegger ist eine ehemalige Profi-Fussballspielerin, die zuletzt für FC Zürich Frauen spielte Weiter war sie 12 Jahre lang Spielerin im Schweizer Fussballnationalteam Frauen und trug die Captainbinde. Im Jahr 2003 wurde sie zur Schweizer Fussballerin des Jahres gewählt.

»Dem Futsal verdanken viele Top-Fussballspieler (wie z.B. Lionel Messi, Andrés Iniesta und Christiano Ronaldo) ihre überragende Technik und ihre flinke Beinarbeit, sowie die Fähigkeit auf engstem Raum zu spielen und dabei die Ballkontrolle und die Spielübersicht zu behalten. Futsal soll aber in erster Linie Spass und Freude bereiten und dabei kann jeder Spieler und jede Spielerin seine/Ihre technischen Fähigkeiten stets weiterentwickeln. Die Turnierorganisation Futsal Masters mit der neu eingeführten Meisterschaft bietet den Spielerinnen an, sich diese Fähigkeiten anzueignen und dabei auch Spass zu haben!«

 

Pascale Bruderer Wyss

 

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 Die Sozialdemokratin Pascale Bruderer Wyss ist seit 2011 im Ständerat und vertritt den Kanton Aargau. Ihre Schwerpunkte liegen bei Raumplanung und Energie, soziale Sicherheit und Gesundheit sowie staatspolitische Fragen. Im Jahr 2010 wurde sie mit einem Swiss Award zur “Politikerin des Jahres” gekürt.

»Teamsportarten gelingt es immer wieder auf ganz selbstverständliche Art und Weise, Brücken zwischen Menschen mit und ohne Behinderung zu bauen. So messen sich beim Futsal Masters sowohl Teams mit hörenden als auch hörbeeinträchtigten Frauen. Fairplay ist nicht nur auf dem Spielfeld wichtig, sondern in unserer Gesellschaft überhaupt.«

www.pascale-bruderer.ch

 

Nicole Banecki

 

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 Nicole Banecki ist Profi-Fussballerin beim deutschen Verein SC Freiburg und spielte bereits in den jungen Jahren für die deutsche Fussballnationalmannschaft. In der Saison 2013/14 spielte sie in der Schweiz für das Frauenteam SC Kriens.

»Futsal Masters ist eine gute Sache, da so für junge Mädchen und auch Frauen eine weitere und ähnliche Sportart wie Fussball geboten wird, welche mit sehr viel Spass verbunden ist. Was mir besonders gut gefällt ist, dass es beim Futsal mehr auf das Ballgefühl und die Technik ankommt und weniger körperbetont gespielt wird. Die Atmosphäre in der Halle finde ich auch immer super und ein Hallenturnier war für mich im Winter immer ein Highlight der Saison. Futsal Masters fördert zusätzlich auch den Frauenfussball in der Schweiz, denn wer gut Futsal spielen kann, bringt auch tolle Voraussetzungen für den Fussball mit.«

www.scfreiburg.com

 

David Meyer

 

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 Der Futsalspieler David Meyer ist seit 2009 Schweizer Nationalfutsal-Spielertrainer. Bereits im Jahr 2004 nahm er als Spieler an der World University Championship Futsal teil. Mit seinem Verein Uni Futsal Team Bulle gewann er 2005, 2006 und 2007 den Schweizermeistertitel.

»En visite dans le centre de formation du FC Barcelone il y a quelques années. Luca Balduzzi a rencontré Pep Guardiola et lui a demandé son avis sur le futsal. Ce dernier lui répondit ceci: “le futsal est la base du football”. Le futsal est un sport spectaculaire ou les qualités techniques, l’explosivité et la vitesse d’exécution sont mises en avant. Il s’agit également d’un sport ouvert à tous et particulièrement à la gent féminine, dont la demande ne cesse d’augmenter. Dans cette activité, tout est rassemblé pour que les femmes prennent du plaisir et qu’elles puissent développer toutes qualités requises. Il est donc indispensable de développer le futsal et plus particulièrement de créer un championnat féminin qui permettrait de promouvoir ce sport dans un autre cadre et de permettre aux filles d’exploiter leur potentiel technique en salle.«

UNI Futsal Team Bulle

Schweizer Nationalmannschaft Futsal

 

Rahel Graf

 

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Die Profi – Fussballspielerin Rahel Graf spielt bei FC Luzern und bestritt über 60 Spieleinsätze für das Schweizer Nationalteam Frauen.

»Ich finde das Futsal Master ein tolles Projekt, da es Mädchen sowie Frauen die Möglichkeiten bietet die Sportart Futsal kennen zu lernen. Futsal wird durch Eigenschaften wie Spielübersicht, Tempo, Taktik, Kreativität und vor allem Technik geprägt. Wer Futsal spielt muss sehr variabel und schnell im Kopf sein, um in jeder Spielsituation eine optimale Lösung zu finden. Die Sportart Futsal dient daher als optimale Grundlage für den Fussball. 
Ebenfalls gefällt mir, dass durch dieses Projekt die Verbindung zwischen Menschen mit und ohne Behinderung weiter gepflegt wird und der Spass sowie der Fair-Play an erster Stelle stehen.«

 

Franziska schild

 

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Seit Juli 2014 ist die ehemalige Nationalspielerin, Franziska Schild, Ressortleiterin im Mädchen- und Frauenfussball beim Schweizerischen Fussballverband und ist eine langjährige NLA – Spielerin bei Rot-Schwarz Thun und Schwerzenbach. Nebenbei ist sie U-18 Trainerin bei Rot Schwarz Thun und BSC YB.

»Als Ressortleiterin Mädchen- und Frauenfussball finde ich es generell gut, wenn sich Leute dafür engagieren, sinnvolle Freizeitbeschäftigungen anzubieten. Und wenn es sich dabei um Fussball handelt freut es mich natürlich umso mehr und dann unterstütze ich diese Bestrebungen sehr gerne. Die Organisation Futsal Masters macht in dieser Hinsicht einen tollen Job und bringt viele verschiedene Menschen zusammen. Futsal ist ein toller Sport, bei dem die technischen Finessen noch mehr zur Geltung kommen als auf dem Rasen. Viele heute sehr berühmte Fussballer haben sich ihre Grundlagen im Futsal angeeignet und zeigen heute auf internationalem Topniveau, wie wertvoll diese Erfahrungen sind. Von daher kann ich nur allen Trainern/innen v.a. im Juniorenbereich empfehlen, das Hallentraining im Winter mit viel Futsal spielen zu ergänzen, eure Spieler und Spielerinnen können nur davon profitieren.«

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